Aktuelles

SHOWER-TOWER 61 und Reallaborworkshop Blau-grüne Infrastruktur eingeweiht

Der erste Schritt ist geschafft: Unser Reallabor ist auf der Beach61-Volleyballanlage im Berliner Gleisdreieckpark gelandet! Das erste Vertikalfarm-Modul hängt an der Duschwand und wird bald mit aufbereitetem Dusch- und Handwaschwasser bewässert. Salat, Gemüse, Kräuter & Co. wachsen nun in den Säulen und erwecken das Reallabor für mobile blau-grüne Infrastruktur zum Leben.

 

Am 7. Juli 2020 haben wir gemeinsam mit 20 Workshop-Teilnehmer*innen auf der Beach61 Volleyballanlage Salate eingepflanzt, den neuen SHOWER-TOWER 61 samt Pumpe getestet und die Schilf-Hochbeete feierlich eingeweiht. Letztere sollen später, sobald die Duschen in Betrieb sind, Grauwasser aufnehmen und durch Verdunstung für Abkühlung der Umgebung sorgen. Somit erbringt das Reallabor drei verschiedene Ökosystemdienstleistungen: Die Vertikalfarm produziert Nahrungsmittel, die Schilf-Hochbeete nehmen Wasser auf und sorgen für ein angenehmes Klima, und gemeinsam laden sie zur Erholung im Grünen ein.

 

Seid auch gespannt auf die nächsten Schritte nach der Einweihung unseres Reallabors Blau-grüne Infrastruktur!

 

Wir danken dem Designteam an der TU Berlin: Grit Bürgow, Andreas Horn, Tim Nebert, Gabriel Sigler und dem ROOF WATER FARM tu-project.

 

Fotos und Collagen: Grit Bürgow/Shower-Tower 61


Etwas ganz anderes als temporäre Öko-Spielwiesen

Die Berliner Zeitung berichtete am 07. Juni 2020 unter anderem am Beispiel des himmelbeet-Gartens über die vielfältigen Leistungen der urbanen Gemeinschaftsgärten in Berlin und thematisiert gleichzeitig die für den Fortbestand häufig neuralgische Frage nach dem Flächenstatus. Im Kampf um immer knapper werdende innerstädtische Freiräume müssen sich die urbanen Gärtner*innen verstärkt mit zeitintensiven und nervenaufreibenden Prozessen der Flächensuche beschäftigen. Auch dieser Artikel kommt zu dem Schluss: „Urbane Gärten brauchen einen anderen Status und Planungssicherheit.“

Vertikales Gärtnern für zu Hause

Die Möglichkeiten für gemeinschaftliches Gärtnern sind durch die Beschränkungen des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie begrenzt. Die Gestalter*innen des inselgrün-Gartens haben aus diesem Grund das Realexperiment „Vertikales Gärtnern für zu Hause“ gestartet. Mit verschiedenen Anleitungen und Tutorials auf unterschiedlichen digitalen Kanälen wird gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln in Zeiten des „social distancing“ gegen Langeweile ankämpfen, die eigenen kreativen Potenziale entfalten und persönliche Fähigkeiten weiterentwickeln kann. Gleichzeitig entstehen gesunde Lebensmittel für den Eigenbedarf auf Balkon oder Fensterbank. Durch die begleitenden Social-Media-Aktivitäten ermöglicht das Projekt Möglichkeiten für Austausch und Feedback innerhalb der Gemeinschaftsgartencommunity und darüber hinaus. Sicherlich werden die im Kontext dieses Realexperiments entwickelten Ideen und auch die tatsächlich gebauten vertikalen Gartenelemente in einer Zeit nach Corona ihren Platz in dem ein oder anderen Gemeinschaftsgarten finden.

 

Auf Instagram gibt es ein Video zur Funktionsweise des Gartens zu sehen.

 

Am 17. Mai 2020 wird Inselgrün-Gärtner Benoit Leleu in einem Zoom-Workshop im Rahmen der Nachhaltigkeitswochen Baden-Württemberg zeigen, wie man einen vertikalen Garten baut. Zur Anmeldung.

 

Download
Anleitung für einen vertikalen Garten zum Download
Mit dieser Anleitung kann man sich einen vertikalen Garten ganz einfach mit wenigen Materialen zu Hause, auf dem eigenen Balkon oder im Garten bauen.
Vertikaler_Garten_Tutorial_compressed.pd
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

GartenLeistungen in den Medien

Jürgen Brand schreibt in der Stuttgarter Zeitung unter dem Titel "Gärtnern in der Großstadt in Zeiten der Krise" über unser Projekt und aktuelle Forschung zum Thema Urbanes Gärtnern in Deutschland.

 

"Auch in Stuttgart gibt es viele Menschen, die urban gärtnern oder die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema beschäftigen. Es gibt die Beete auf dem Dach des Züblin-Parkhauses mitten im Stadtzentrum, den Stadtacker bei den Wagenhallen in Stuttgart-Nord, den Garten Inselgrün der Kulturinsel in Bad Cannstatt, den Verein Chloroplast in einer ehemaligen Gärtnerei in Weilimdorf oder den Reifengarten in Untertürkheim, der so heißt, weil die Beete in ausgedienten Lkw-Reifen angelegt sind. In Gruppen im Garten oder an Hochbeeten zu arbeiten, ist in diesen Tagen zwar keine gute Idee. Aber die Initiatoren sind alle in den Sozialen Netzwerken im Internet zu finden, immer offen für neue Interessenten und geben gerne Tipps."

Aktuelle Lage in den Gärten

Himmelbeet in Berlin

Kurze Meldung aus dem himmelbeet #homeoffice!

Zu Beginn der Corona-Ausbreitung haben auch wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, das himmelbeet (Garten) und das Gartencafé vorerst nicht zu öffnen.

Anfang April haben wir aber von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erfahren, dass das Bewirtschaften von gärtnerischen Flächen nach §14 Abs. 3 der "Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin" weiterhin möglich ist. Das heißt, die Gärtner*innen können sich weiterhin um ihre Beete kümmern; wichtig ist dabei jedoch, dass keine Zusammenkünfte und Ansammlungen entstehen und auch beim individuellen Gärtnern die Einhaltung der Abstandsregeln von mindestens 1,5 m eingehalten werden. Auch die Hygieneregeln für gemeinsam genutzte Gartengeräte sollten beachtet werden. Wie viele Personen sich in einem Gemeinschaftsgarten aufhalten können, ohne dass es zu eng wird, lässt sich nicht pauschal sagen und hängt auch von den Gegebenheiten vor Ort ab.

Café-Betrieb und Veranstaltungen sind natürlich derzeit nicht möglich. Ein Verkauf von gärtnerischen Produkten (z.B. Pflanzen) und Lebensmitteln (zur Abholung) ist aber erlaubt (§3a Abs. 2).

Wir haben uns über diese Information sehr gefreut! Bis wir wissen, wann und wie wir öffnen können, ziehen wir die Pflanzen vor, treffen alle Vorbereitungen für die anstehende Gartensaison und hoffen, dass es bald weitergehen kann.

 

Gärtnerische Grüße und bleibt gesund!

Inselgrün in Stuttgart

Aufgrund der momentanen Lage haben wir unsere Helfer-Treffs alle abgesagt. Allerdings darf im Garten vereinzelt gearbeitet werden. Er ist weiterhin 24/7 geöffnet und bietet die Möglichkeit für eine kurze Zeit den eigenen vier Wänden zu entfliehen.

 

Damit wir in unserem Zeitplan bleiben, bauen wir unsere geplante Pergola mit der Photovoltaik-Anlage in unseren Innenhof, statt wie geplant auf der Interimsfläche. Da momentan keine Helfer-Treffs auf der Interimsfläche durchgeführt werden und das Kulturinsel-Team im Homeoffice arbeitet, ist die Fläche die meiste Zeit unbeaufsichtigt. Um die Sicherheit der Photovoltaik-Anlage zu garantieren, wurde deshalb entschieden, sie im Innenhof aufzubauen.

 

Um weiterhin mit unseren Helfer*innen und unseren Sozialen Netzwerken verbunden zu sein, erstellen wir gerade Videos, welche dazu motivieren sollen, im eigenen Heim etwas zu pflanzen oder zu bauen. Derzeit arbeiten wir an einem vertikalen Garten, der zu Hause nachgebaut werden kann: https://www.facebook.com/Inselgruen/videos/638432636703689/

 

Natürlich sind wir auch an weiteren Projekten dran, welche von zu Hause weiterhin mitverfolgt und erarbeitet werden können, wie z.B.:

  • Digitale Projekte, wie den vertikalen Garten
  • Regelmäßiges digitales Update von Inselgrün
  • Rätsel über Pflanzen

Neuigkeiten gibt es auf:

https://www.instagram.com/inselgruen.kulturinsel/

https://www.facebook.com/Inselgruen

Inselgrün in der Presse

Wir freuen uns, dass über unser Projekt und die Aktivitäten in Stuttgart in den Stuttgarter Nachrichten berichtet wird:

"An der Universität Hohenheim wird sowieso zu dem Thema geforscht, am Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (Zirius) der Universität Stuttgart läuft noch bis März 2022 das Forschungsprojekt GartenLeistungen mit dem etwas sperrigen Untertitel 'Urbane Gärten und Parks: Multidimensionale Leistungen für ein sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltiges Flächen- und Stoffmanagement' und das Jahresthema der Internationalen Bau-Ausstellung (IBA) lautet in diesem Jahr 'Stadtklima und Grünräume'".

Hier gehts zum Artikel.

Photovoltaik-Anlage auf der Interimsfläche von Inselgrün

Modell der Photovoltaik-Anlage auf der Pergola (Quelle: Benoit Leleu)
Modell der Photovoltaik-Anlage auf der Pergola (Quelle: Benoit Leleu)

Bad Cannstatt, 27. Februar 2020 Im November 2019 erhielt das Reallabor Inselgrün eine E-Mail von Dominique Sander, dem Mitbegründer der Firma Ingenieurbüro Sommerer & Sander. Er schlug vor, kostenlos eine Photovoltaik-Anlage zur Gewinnung von Solarstrom im urbanen Garten Inselgrün zur Verfügung zu stellen und zu installieren.

Die Anlage besteht aus drei Photovoltaik-Panels inklusive Batterien und Wechselrichter. Damit kann Energie für bis zu drei Solarpumpen gesammelt werden. Dadurch erübrigt sich, Strom in den Garten verlegen zu müssen. Die Anlage ermöglicht die unabhängige Energieversorgung des vertikalen Gartens und hilft Inselgrün schnell und konkret, einen modernen, autarken und ökologisch verantwortungsvollen Stadtgarten umzusetzen. Die Anlage soll auf einer Pergola installiert werden, die im März 2020 auf Inselgrün gebaut wird.

Haushaltsentscheidung in Stuttgart: Inselgrün kann vorerst weitermachen

Berlin, 10. Januar 2020 – Vorerst ist das Fortbestehen des Stadtgartens Inselgrün gesichert: Am Freitag, den 20. Dezember 2019 entschied der Gemeinderat der Stadt Stuttgart über den Doppelhaushalt 2020/2021. Die Kulturinsel Stuttgart, zu der auch das Inselgrün gehört, wird in den kommenden zwei Jahren mit jeweils 175. 000 Euro gefördert.


„Nach monatelangem Zittern dürfen wir uns nun über einen positiven Ausgang des Doppelhaushalts freuen!“ kommentiert Kulturinsel-Gründer Joachim Petzold die Entscheidung des Stuttgarter Gemeinderats. „In Anbetracht unserer komplizierten Situation ist das zwar nicht der Betrag, den wir benötigen, jedoch deckt diese Förderung zumindest unsere Personalkosten sowie einen Teil der Nebenkosten. Damit haben wir eine gute Basis um in der zweitgrößten Baustelle Stuttgarts – dem Neckarpark – zu überleben.“


Wegen des Bauprojektes „Neckarpark“ musste der Stuttgarter Garten Inselgrün kurzfristig auf eine Ausweichfläche auf einem nahegelegenen Parkplatz umziehen. Den Jahresanfang will das Team rund um den Garten nutzen, um sich neu zu organisieren und Beete zu bauen. Interessierte sind eingeladen, an der grünen Oase in der Stadt mitzuwirken.

 

Weitere Informationen und Termine

 

Bauprojekte bedrohen urbane Gärten in Stuttgart und Berlin: Forscher empfehlen Kommunalpolitik Stadtgärten zu erhalten

Berlin, 18. Dezember 2019 – Urbane Gärten und Parks sind wichtig für das Stadtklima, die Biodiversität und die Lebensqualität der Stadtbevölkerung. Doch oft stehen sie aufgrund von Bauaktivitäten unter Druck. Das Forschungsprojekt „GartenLeistungen“ unter Leitung des Berliner Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) will dazu beitragen, den Beitrag von städtischen Gärten zu erhalten und zu stärken. Hierzu arbeiten die Forscher mit den Gärten Inselgrün in Stuttgart und dem Himmelbeet in Berlin zusammen. Derzeit ist die Zukunft beider Gärten aufgrund von Bauprojekten jedoch ungewiss – es sind keine Einzelfälle. Die Wissenschaftler fordern angesichts anstehender stadtpolitischer Entscheidungen die Städte auf, die wichtigen Funktionen, die die Gärten lokal übernehmen, in der Stadtpolitik stärker zu berücksichtigen. Das Berliner Himmelbeet muss Ende 2020 wegen einer Baustelle seinen Platz räumen. Und am 20. Dezember 2019 entscheidet der Gemeinderat der Stadt Stuttgart, ob es für Inselgrün eine Zukunft gibt.


Frische Luft und Schutz bei Starkregen


„Gärten in Städten verbessern die Luft und das Klima, indem sie Luftschadstoffe binden und für Kühlung in Hitzeperioden sorgen. Sie halten Regenwasser zurück, entlasten die Kanalisation und können bei Starkregenereignissen dazu beitragen, Überflutungen und Schadstoffeinträge in die Flüsse zu verringern“, erklärt Projektleiter Prof. Jesko Hirschfeld vom IÖW. „Die beiden Gärten Inselgrün in Stuttgart und das Himmelbeet in Berlin leisten zudem seit Jahren wichtige Umweltbildungs- und Integrationsarbeit, bieten wertvolle soziale Treffpunkte und Erholungsräume für viele Stadtbewohner unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen.“

 

Inselgrün, Stuttgart, vor dem Umzug (Foto: Kulturinsel)
Inselgrün, Stuttgart, vor dem Umzug (Foto: Kulturinsel)
Das Himmelbeet in Berlin-Wedding (Foto: Himmelbeet)
Das Himmelbeet in Berlin-Wedding (Foto: Himmelbeet)

 

Bauprojekt Neckarpark bedroht Stadtgarten Inselgrün


Wegen des Bauprojektes „Neckarpark“ musste der Stuttgarter Garten Inselgrün kurzfristig auf eine Ausweichfläche auf einem nahegelegenen Parkplatz umziehen. Ob, wo und wie es für diesen für die Stuttgarter Umweltbildungs- und Kulturlandschaft wichtigen Garten weitergehen kann, hängt auch von der Entscheidung über den Doppelhaushalt 2020/2021 am 20. Dezember 2019 ab. Denn dabei wird auch über Fördermittel für die weitere Arbeit des Gartens entschieden.


Himmelbeet durch Bauprojekt verdrängt
Ähnlich schwierig ist die Lage des Gartenprojektes Himmelbeet im Berliner Stadtteil Wedding. Nachdem in den letzten Monaten ein Umzug auf eine gut geeignete Ausweichfläche möglich schien, zerschlugen sich diese Pläne. Trotz zunächst positiver Signale seitens des Bezirksbürgermeisters steht der Garten nun wenige Monate vor der Räumung des Geländes ohne Zukunftsperspektive da, weil sich auf der vorgesehenen neuen Fläche verschiedene Planungen überlagern, bei denen das Himmelbeet nun offenbar den Kürzeren ziehen wird.


Projekt GartenLeistungen gibt Handlungsempfehlungen


Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt GartenLeistungen erfassen Akteure aus Zivilgesellschaft, Forschung, Verwaltung und Politik in sogenannten „Reallaboren“ gemeinsam die vielfältigen Leistungen von Gärten und Parks für die Stadtgesellschaft. Daraus werden Handlungsempfehlungen entwickelt, die künftig die Position von Gemeinschaftsgärten in politischen Entscheidungsprozessen stärken sollen.


In Berlin gibt es mit der „Charta Stadtgrün“ der Senatsverwaltung für Umwelt und in Stuttgart mit der „Koordinierungsstelle Förderprogramme urbanes Grün“ beim Amt für Stadtplanung und Wohnen vielversprechende Ansätze. Doch um die wertvolle Arbeit von Gemeinschaftsgärten wie Himmelbeet und Inselgrün auch in Zukunft zu sichern, müssen noch mehr Ämter besser koordiniert zusammenarbeiten und Bezirksverordnetenversammlungen, Gemeinderäte und Bürgermeister mit konkreten Entscheidungen geeignete Flächen und Mittel bereitstellen.


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Über das Projekt GartenLeistungen


Das Projektteam untersucht Stoffströme von urbanen Gärten und Parks, also Wasser, Biomasse, Nahrungsmittel und Energie sowie die ökologischen Auswirkungen auf das Stadtklima und die Biodiversität. Auch wird erfasst und bewertet, welche sozialen Leistungen solche Flächen bieten, etwa indem sie sozialen Austausch, Integration, Partizipation und transformatives Lernen ermöglichen.


Kooperationspartner des vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) geleiteten Projektes sind: Institut für Stadt- und Regionalplanung, Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen, Technische Universität Berlin; Geographisches Institut, Abteilung Klimageographie, Humboldt-Universität zu Berlin; GrünBerlin, Berlin; ZIRIUS, Universität Stuttgart; Amt für Stadtplanung und Wohnen, Stadt Stuttgart; Himmelbeet, Berlin; InselGrün, Stuttgart; Terra Urbana Umlandsentwicklungsgesellschaft, Zossen; Anstiftung, München (assoziiert); Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Berlin (assoziiert). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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Kontakt:
Prof. Dr. Jesko Hirschfeld
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Telefon: +49–30–884 594-0
E-Mail: jesko.hirschfeld@ioew.de

Pressekontakt:
Richard Harnisch
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Telefon: +49–30–884 594-16
E-Mail: richard.harnisch@ioew.de

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Das Institut arbeitet gemeinnützig und ohne öffentliche Grundförderung.
www.ioew.de